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Vibrator

Vibrator

Der Vibrator ist zwar eines der meistgenannten Sexspielzeuge, allerdings entgegen der landläufigen Meinung längst nicht das beliebteste. Dennoch ist er aus der Sextoys-Branche nicht wegzudenken, denn unzähligen Frauen verschafft der Vibrator regelmäßig wundervolle Orgasmen und jede Menge Erregung. Mit einem Vibrator kann man die Klitoris, die Schamlippen oder die Brustwarzen stimulieren oder aber die Vagina penetrieren. Die stimulierende Wirkung des Vibrators resultiert daraus, dass die starken Vibrationen eines Vibrators die Durchblutung der Geschlechtsorgane steigern, wodurch man leichter erregbar wird.

Arten von Vibratoren

Es lassen sich mehrere Arten von Vibratoren unterscheiden:

Stabvibratoren: Hierbei handelt es sich um Standardmodelle, die meistens aus Hartplastik bestehen. Sie sind in der Anschaffung nicht besonders teuer, aber dennoch effektiv.

Duale Vibratoren: Duale Vibratoren besitzen zwei Enden. Sie können eine U-Form aufweisen, aber es gibt auch zahlreiche Modelle, bei denen das zweite Ende aus dem Stabvibrator ragt. Sinn eines dualen Vibrators ist es, dass sowohl der G-Punkt als auch die Klitoris gleichzeitig stimuliert werden können. Dadurch sind intensivere und stärkere Orgasmen möglich.

G-Punkt-Vibratoren: G-Punkt-Vibratoren ähneln einem herkömmlichen Stabvibrator sehr stark. Sie unterscheiden sich allerdings dadurch, dass der Vibratorkopf leicht abgeknickt ist. Er zeigt zur vorderen Scheidenwand hin, wo sich der G-Punkt befindet. Dadurch wird dieser zusätzlich stimuliert und die Frau kommt schneller und intensiver zum Orgasmus.

Minivibratoren: Minivibratoren sind für den Gebrauch unterwegs oder allgemein für die unauffällige Nutzung konzipiert. Sie sehen nicht unbedingt aus wie ein Vibrator, sondern verbergen sich meist hinter einer unauffälligen Form. So begegnet man ihnen beispielsweise als Schlüsselanhänger. Minivibratoren passen problemlos in die Handtasche und sind daher jederzeit einsatzbereit.

Perlenvibratoren: Ein Perlenvibrator ist an der Oberfläche mit kleinen Perlchen besetzt, die die Stimulation noch stärker wirken lassen. Zudem besitzt ein Perlenvibrator die Fähigkeit, sich zu winden.

Kugelvibratoren: Ähnlich wie bei Liebeskugeln befinden sich im Inneren dieses Vibrators schwere Metallkugeln, die dafür sorgen, dass sich der Vibrator ein Stück weit unkontrollierbar windet.

Auflegevibratoren: Auflegevibratoren eignen sich nicht, um sie in die Vagina einzuführen. Stattdessen werden sie auf den Venushügel gelegt. Er stimuliert so die Schamlippen sowie die Klitoris. Ein Auflegevibrator ist für Frauen die perfekte Lösung, die keinen vaginalen Orgasmus bekommen können.

Die Lautstärke

Ein wichtiges Auswahlkriterium für einen Vibrator ist die Lautstärke. Leider sind gerade billige Vibratoren häufig sehr laut. Dies resultiert aus der Vibration selbst, kommt aber teilweise auch daher, dass die Batterien an das Gehäuse schlagen. Daher sollte man bei der Auswahl des geeigneten Geräts darauf achten, dass es Angaben zu einer geringen Lautstärke gibt. Im Optimalfall sollten die Meinungen anderer Käufer einbezogen werden, um herauszufinden welcher Vibrator leise arbeitet. Ein Vibrator, der sehr laut ist, ist nämlich nicht nur indiskret, sondern ist auch der Lustkiller Nr. 1.

Das Material

Ein Vibrator kann aus verschiedenen Materialien bestehen. Ein Großteil der Stabvibratoren besteht aus Hartplastik. Das Material gibt die Vibrationen optimal weiter und sorgt so für eine umfangreiche Stimulierung. Gleichzeitig ist Hartplastik sehr haltbar. Allerdings stören sich viele Kundinnen daran, dass ein solcher Vibrator recht laut ist.

Ein ziemlich gängiges Material im Sextoy-Bereich heißt Jelly. Es handelt sich dabei um einen Kunststoff, der mit Weichmachern versetzt ist. Ein Vibrator aus Jelly fühlt sich weich an und lässt sich gewöhnlich sogar verbiegen. Allerdings sollte für einen Vibrator für den regelmäßigen Gebrauch ein anderes Material ausgewählt werden. Die enthaltenen Weichmacher werden von den Schleimhäuten in der Vagina besonders gut aufgenommen, wodurch sich das Risiko, an Krebs zu erkranken, wesentlich erhöhen kann. Zudem verströmt Jelly einen sehr unangenehmen Geruch, der das Liebesspiel mit dem Vibrator stören kann.

Ein gut geeignetes Material ist Silikon, da es einfach gereinigt werden kann und höchsten Hygienestandards genügt. Das Material verströmt keinen Geruch. Ein Vibrator aus Silikon ist zwar nicht unbedingt billig, aber eine langfristige Anschaffung, die sich lohnt. Natürliche Materialien wie Holz oder Glas werden ebenfalls verwendet, um Vibratoren herzustellen, wenn auch eher selten. Umso interessanter sind allerdings die geschaffenen Modelle, denn sie lassen sich leicht einführen und sind hygienisch einwandfrei.

Der Einsatzzweck

Wenn man einen Vibrator auswählt, sollte man sich zunächst überlegen, wie und wofür er eingesetzt werden soll. Ein Vibrator, der nur zuhause verwendet werden soll, muss sicherlich weniger Anforderungen erfüllen als ein Modell, das beispielsweise auch einmal spontan unterwegs für Genuss sorgen soll oder auch für den Einsatz im Wasser konzipiert sein muss. Zudem macht es für die Auswahl eines passenden Modells einen Unterschied, ob der Vibrator mehr für die Penetration der Vagina, die Stimulation der Klitoris oder andere erogene Zonen gedacht ist. Es gibt außerdem nicht nur vibrierende Vibratoren, sondern auch Modelle mit pulsierenden oder rotierenden Bewegungen.

Stärke des Vibrators

Viele Kundinnen fragen sich, welche Stärke ein Vibrator haben muss, damit er Spaß bringt. Grundsätzlich ist es so: Ein schwacher Motor schmälert die Aussicht auf einen Orgasmus wesentlich. Je stärker der Vibrator arbeitet, desto schneller wird sich der Höhepunkt einstellen. Für den Anfang empfiehlt es sich allerdings, einen Vibrator mit einer schwächeren Leistung zu wählen, da das Gewebe sonst ungewohnt stark gereizt wird. Wer den Einsatz des Vibrators jedoch bereits gewohnt ist, wird gerne auf ein leistungsstärkeres Modell zurückgreifen. Wenn man einen Vibrator für das gemeinsame Liebesspiel mit dem Partner kauft, kann eventuell auch ein schwaches Modell ausreichend sein, da es dann vor allem um die Stimulierung geht – den Orgasmus möchte man ja im Regelfall doch eher gemeinsam mit dem Partner erleben.

Im einfachsten Fall besorgt man sich einen Vibrator, der mehrere Intensitätsstufen aufweist und somit die Möglichkeit bietet, langsam zu starten und die Vibrationen nach und nach zu steigern. Es gibt jedoch auch viele Frauen, die nicht nur einen Vibrator besitzen, sondern gleich mehrere. So können sie für Abwechslung sorgen und immer wieder ein neues Gefühl genießen.

Auswahl eines Vibrators

Bei der Auswahl eines Vibrators sollten zahlreiche Kriterien einbezogen werden – einige wurden schon erwähnt, beispielsweise das Material, die Lautstärke oder der Geruch. Für viele Kundinnen ist auch das Design von entscheidender Bedeutung, denn wenn dieses eher abtörnend wirkt, wird man am kleinen Freudenspender nicht viel Spaß haben. Auch Erfahrungswerte bezüglich der langfristigen Haltbarkeit, der Hygiene sowie der Handhabung können von Interesse sein. Eine hochwertige Verarbeitung sollte natürlich ebenfalls gegeben sein, damit das Vergnügen nicht durch einen kaputten Vibrator jäh unterbrochen wird.

Wissenswertes zum Vibrator

Vibratoren werden traditionell als Lovetoys eingestuft, weil viele Frauen mit Vibratoren den ersten Orgasmus erleben oder mit Hilfe von Vibratoren schneller und leichter den Höhepunkt erreichen. Vibratoren sind Massagegeräte, die permanent vibrieren und so eine Stimulation der Clit und/oder Vagina bewirken. Von Hand oder mit der Zunge wäre eine solche Stimulation nicht möglich. Vielen Frauen lieben es den Vibrator zur Stimulation an allen erdenklichen Stellen des Körpers einzusetzen. Lassen Sie Ihren Partner einmal dabei zuschauen und er oder sie wird viel über Ihr sexuelles Erleben erfahren und in das gemeinsame Liebesleben einfliessen lassen.

Der richtige Vibrator

Wie bei allen Sexspielzeuge ist auch bei Vibratoren das Angebot an Farben, Formen und Grössen sehr reichhaltig. Männer und Frauen sind vor dem Kauf eines Vibrators oft durch die Vielfalt überfordert. Hier möchten wir Ihnen einige Tipps zum Kauf des für Sie richtigen Vibrators erläutern. Zunächst sollten Sie sich überlegen, was Sie stimulieren möchten. Überlegen Sie dabei, was Sie beim Masturbieren gerne spüren wollen. Dies kann die Clit, die Vagina, die G-Fläche oder der Anus sein. Dabei sollten Sie darauf achten, wo genau der Vibrator vibriert, ist dies nur bei der Spitze oder über den ganzen Schaft.

Neuere Modelle, wie z.Bsp. die Close2You oder Lelo-Vibratoren haben eine sich in Wellen fortbewegende Vibration über den ganzen Schaft, welche sowohl die Clit als auch die Vagina stimuliert. Die richtige Grösse können Sie am besten ermitteln, indem Sie mit Ihren Fingern ausprobieren was Sie an Durchmesser mögen. Dem Durchmesser sollten Sie grössere Beachtung schenken als der Länge, denn die Länge können Sie durch das Einführen steuern. Auch zur Farbe gibt es einiges zu sagen, auch wenn hier die persönlichen Geschmacksrichtungen ausschalggeben sind.

Spielen Sie mit Ihrem Vibrator

Es ist nicht selbstversändlich, dass Sie sich auf anhib mit Hilfe eines Vibrators den Höhepunkt erreichen, denn manchmal wird man gefühlslos und dann nichts mehr. Dann gilt etwas ausruhen und ev. später weiter Experimentieren. Und genau das Experimentieren ist beim Spielen mit dem Vibrator enorm wichtig.





Hier einige Tipps:

• Sorgen Sie für die richtige Stimmung, regen Sie Ihre Phantasie an indem Sie an eine erotische Situation denken und atmen Sie bis in die Genitalien hinein.

• Manche Frauen mögen es, zuvor erotische Bilder oder Sexfilme anzuschauen.

• Probieren Sie verschiedene Stellungen aus, diese können im Sitzen oder Liegen sein. Klemmen Sie den Vibrator am Anfang einfach zwischen Ihren Beinen.

• Achten Sie auf die Ihre Körperreaktionen beim Stimulieren der verschiedenen Körperstellungen. Berühren Sie Ihre Clit und/oder Möse und führen Sie in ein.

• Üben Sie unterschiedlichen Druck aus und experimentieren mit verschiedenen Vibrationsstufen.

• Bei zu starker Vibration können Sie den Vibrator entweder weiter weg halten oder ein Tuch oder Kissen dazwischen halten. Manche Vibratoren verlieren an Vibrationskraft, wenn man sie mit der Hand am Schaft fest hält.

• Versuchen Sie sich auch selber zu erregen während dem Spiel mit dem Vibrator und achten Sie immer auf Ihre Gefühle. Verwenden Sie auch andere Sexspielzeuge und schauen Sie sich, nach Möglichkeit, im Spiegel selber zu.

• Schalten Sie den Vibrator kurz aus und wieder ein oder spielen mit dem Regler, bis Sie Ihren Rythmus gefunden haben.

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